Comedy im E‑Werk
01.04.2026
Ein Rückblick auf zwei Jahre voller Energie, Überraschungen und großartiger Künstlerinnen und Künstler
Eine erfolgreiche Reihe blickt zurück
Mit Comedy im E‑Werk hat Baden-Baden in den vergangenen Jahren eine lebendige, abwechslungsreiche und publikumsnahe Veranstaltungsreihe erlebt. Die besondere Atmosphäre des Alten E‑Werks, der direkte Kontakt zum Publikum und viele herausragende Künstlerinnen und Künstler haben die Abende geprägt und Comedy im E‑Werk zu einem festen Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft gemacht.
Bevor die Reihe im Kurhaus eine neue Bühne erhält, möchten wir einen Blick zurückwerfen auf die vielen Gäste, die Comedy im E‑Werk zu dem gemacht haben, was es war: ein Ort für gute Unterhaltung, starke Auftritte und gemeinsames Lachen.
Das große Finale im März 2026
Die letzten beiden Abende im E‑Werk
Am 20. und 21. März 2026 verabschiedete sich Comedy im E‑Werk mit einem besonderen Programm. Drei Künstler zeigten an diesen beiden Abenden noch einmal, was die Reihe über die Jahre ausgezeichnet hat: Vielfalt, Energie und echte Bühnenpräsenz.
Tobias Gnacke
Parodien, Bauchreden, Quatsch und Musik: Tobias Gnacke braucht nicht eine Schublade, sondern gleich eine ganze Kommode. Sein Programm bewegt sich mit Leichtigkeit zwischen Comedy, Kabarett und klassischer Unterhaltungsshow.Er schlüpft in Promi-Parodien, spricht mit Klappmaulpuppen, erzählt mit einem Augenzwinkern aus seinem Leben als Mann und Vater und wechselt spielerisch zwischen verschiedenen Instrumenten. Die Show ist energiegeladen, temporeich und voller Überraschungen. Viele Besucherinnen und Besucher sagten am Ende: Selten so gelacht.(Foto: Markus Weiler)
Markus Barth
Ob Glückssträhne oder persönliches Chaos, Markus Barth verwandelt Erlebnisse zuverlässig in präzise beobachtete Stand-up-Momente. Mit seinem reduzierten Stil, einer Bühne und einem Mikrofon rückt er den Humor in den Mittelpunkt und schafft eine unmittelbare Verbindung zum Publikum.Er kombiniert autobiografische Geschichten, aktuelle Beobachtungen und spontane Interaktionen und trifft dabei die Balance zwischen feiner Ironie und pointierter Zuspitzung.(Foto: Stefan Mager)
Thorsten Bär
Parodie, Moderation oder Stand-up: Thorsten Bär beherrscht jedes humorvolle Genre. Seit seinem Sieg beim RTL Comedy Grand Prix ist er bundesweit unterwegs und stand bereits mit Dieter Hallervorden, Mike Krüger und Hape Kerkeling auf der Bühne.Bekannt aus zahlreichen TV-Auftritten begeistert er seit 2022 mit seiner Kultfigur UWE, dem Kreisligatrainer, auf Tour durch ganz Deutschland. Im E‑Werk zeigte er eine Mischung aus Parodien, Alltagsbeobachtungen und Bühnenfiguren, die seine Vielseitigkeit eindrucksvoll unterstrich.(Foto: Kolja von der Lippe)
Danke an alle Künstlerinnen und Künstler
Über zwei Jahre hinweg haben zahlreiche Comedians das E‑Werk mit ihrer eigenen Handschrift und ihrem eigenen Stil bereichert. Sie alle haben dazu beigetragen, dass sich Comedy im E‑Werk zu einer besonderen Reihe entwickeln konnte.
Künstler-Rückblick: 16. Januar 2026
Ingmar Stadelmann
Humor als Ausweg. Für Ingmar Stadelmann ist klar: Die Krisen und Widersprüche unserer Zeit lassen sich nur mit Humor aushalten. Bei Comedy im E Werk unternahm er den Versuch, aus den menschlichen Miseren der letzten Jahre eine befreiende Perspektive zu entwickeln.
Er zeigt und verkörpert, was für ihn die letzte Superkraft der Menschheit ist: Humor als verbindendes Element. Der preisgekrönte ostdeutsche Stand-up-Comedian tourt seit mehr als zehn Jahren durch Deutschland und gehört zu den markantesten Stimmen der Szene.
Atze Schröder adelte ihn einmal mit den Worten: „Für mich der beste Stand-up-Comedian, den wir haben.“
Oropax
Das Chaos-Theater-Comedy-Duo brachte sein unverwechselbares Universum ins E Werk. Weiß gebräunt und Fisch rasiert präsentierten die Oropax Brüder einen wilden Mix aus Wortwitz, Körperspiel, Spontaneinlagen und dramaturgischem Chaos.
Mit regional gefärbten Improvisationen griffen sie die Besonderheiten von Baden-Baden auf und stellten Fragen, die so nur von Oropax kommen können, etwa ob in der Oos Profitlachse schwimmen oder wie man eine Parkuhr in einen Parcours verwandelt.
Einer der beiden Brüder ist angeblich doof, aber nur der andere weiß, welcher.
Frank Fischer
Frank Fischer ist ein Mann, ein Mikrofon und viele Geschichten über das Leben. Er gilt als präziser Beobachter, der sowohl die große Politik als auch die kleine Szene an der Supermarktkasse mit feinem Humor aufgreift.
Für seine Arbeit wurde er mit 24 Kabarettpreisen ausgezeichnet. Seine Live-Shows haben ihm eine treue Fangemeinde beschert, und auch im Fernsehen ist er regelmäßig zu sehen, unter anderem bei „Nuhr im Ersten“, „Kabarett aus Franken“, der NDR Talkshow und anderen Formaten.
Eine Mischung aus Alltagssatire, scharfem Blick und authentischem Auftreten machte seinen Auftritt im E Werk zu einem besonderen Abend.
Künstler-Rückblick: 22. November 2025
Sascha Thamm
Die Welt von Sascha Thamm bewegt sich zwischen akribischem Beobachten und herrlichem Desinteresse an gesellschaftlichen Erwartungen. Seine Perspektive pendelt zwischen Bürgertum und Punkrock, zwischen akkurat gepflegtem Rasen und wilder Blumenwiese.
Mit einer beeindruckenden Pointendichte erschüttert er die vertrauten Muster der Sprache und schafft dabei neue, überraschende Bilder. Ein Auftritt voller Tempo, Humor und origineller Gedanken.
(Foto: Olli Haas)
Achim Knorr
Achim Knorr ist Komiker, Musiker, Sprachzerleger und Träger des Prix Pantheon. Unter dem Motto „Songs and Gags“ präsentierte er im E Werk eine Mischung aus unkonventionellem Blödsinn, Musikeinlagen und pointiertem Humor.
Er meint alles ernst, was er sagt – zumindest behauptet er das. Und in seinem Alter, wie er selbst scherzhaft anmerkt, nimmt man ihm das auch ab.
(Foto: A. Knorr)
Roberto Capitoni
Roberto Capitoni steht für Stand-up, Physical Comedy und visuelle Gags, die das Publikum sofort mitreißen. Seit über 40 Jahren ist er auf deutschen Bühnen unterwegs und zeigte im E Werk eine sehr persönliche Reise durch seine sieben Solo-Programme.
Welche Nummern er spielt, entscheidet er spontan. Sein Material reicht von Erinnerungen an seine Kindheit als Italo-Schwabe in Isny bis hin zu Geschichten über die Teenager-Zeit seiner Tochter.
Eine humorvolle Zeitreise über sechs Jahrzehnte Leben und vier Jahrzehnte Comedy, die man nicht so schnell vergisst.
(Foto: Dominic Reichenbach)
Künstler-Rückblick: 5. April 2025
Benni Stark
Benni Stark, der selbsternannte Herrenausstatter der Herzen, brachte seine unverwechselbare Mischung aus Alltagsbeobachtungen, Schlagfertigkeit und norddeutscher Gelassenheit ins E Werk.
Er erzählte von Gaming-Abenteuern am Landwirtschaftssimulator, unerwarteten Herausforderungen am Zebrastreifen und den Tücken von Fünf-Sterne-Hotels, in denen er sich grundsätzlich fehl am Platz fühlt.
Benni Stark kramt humorvoll im Wühltisch des deutschen Einzelhandels und verwandelt alltägliche Situationen in Comedygold. Ein Auftritt voller Tempo, Charme und ehrlicher Selbstironie.
(Foto: ANYTALES.PHOTOGRAPHY)
Jens Heinrich Claassen
Jens Heinrich Claassen ist Gitarrist, Comedian, Schauspieler, Entertainer und vielfacher Kleinkunstpreisträger. Er studierte klassische Gitarre und Gesang an der Musikhochschule Köln, später Flamencogitarre in Granada und wechselte schließlich über ein Engagement mit Johann König endgültig in die Comedywelt.
Er steht seit vielen Jahren im TV, im Radio und auf großen wie kleinen Bühnen und verbindet Musik, Humor und pointierte Alltagsbeobachtung zu einer eigenen, warmen Bühnenpräsenz.
Claassen ist im deutschen Comedybereich fest etabliert und im E Werk begeisterte er mit einer Mischung aus Musikkabarett, präzisen Pointen und ehrlicher Publikumsnähe.
(Foto: Olli Haas)
Helmut Sanftenschneider
Helmut Sanftenschneider ist Gitarrist, Comedian und waschechter Entertainer. Er studierte klassische Gitarre und Gesang an der Musikhochschule Köln sowie Flamencogitarre in Granada. Sein künstlerischer Weg führte ihn unter anderem als Bühnenpartner an die Seite von Johann König.
Seit vielen Jahren ist er in TV, Radio und auf Comedybühnen präsent und stand dabei bereits mit Thomas Gottschalk, Ina Müller und Jürgen von der Lippe auf der Bühne. Als Moderator beim WDR ist er ebenso erfahren wie als mehrfach ausgezeichneter Kleinkünstler.
Im E Werk präsentierte er eine Mischung aus Musik, Humor und fein gesetzten Pointen und zeigte, warum er als Garant für intelligente und begeisternde Unterhaltung gilt.
(Foto: Olli Haas)
Künstler-Rückblick: 8. März 2025
Nils Heinrich
Der Mann mit Zahnfüllungen aus zwei Gesellschaftssystemen tourt aktuell mit seinem Programm „Junger Gebrauchter“ durch die Republik. Seine Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik begeistert seit Jahren ein breites Publikum.
Nils Heinrich verbindet gesellschaftliche Beobachtungen, persönliche Anekdoten und musikkabarettistische Einlagen zu einem sehr eigenen, feinsinnigen Stil. Zuletzt war er beim WDR5 Kabarettfest zu sehen und 2024 erneut Teil der Sendung „Die Anstalt“.
(Foto: Stefan Maria Rother)
Quichotte
Ein Sprichwort sagt, dass der Scherz das Loch sei, aus dem die Wahrheit pfeift. Quichotte setzt sein Teekännchen humorvoll darauf und hofft, dass es kräftig pfeift. In einer Welt, in der vieles ins Wanken gerät, legt er die Masken der Höflichkeit ab und widmet sich der ehrlichen, unverstellten Wahrheit.
Mit neuen Songs, Geschichten und viel Freestyle Laune zieht er los, um der Fakeness das Fürchten zu lehren. Unterstützt wird er dabei von seinem Lieblingsbäcker, der grundsätzlich kein Blatt vor den Mund nimmt.
Das Ergebnis ist eine vielseitige und unterhaltsame Bühnenshow, bei der garantiert ist: Hier ist alles echt.
(Foto: Marvin Ruppert)
Johannes Scherer
Seit 1998 begeistert Johannes Scherer mit „Scherereien“ und perfektem Hessisch auf Comedy- und Kabarettbühnen im ganzen Land. In seiner „Best Of“ Tour präsentiert er eine abwechslungsreiche Mischung aus Stand-up, Kabarett und Parodie.
Er nimmt verunsicherte Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso ins Visier wie automatische Freundefinder, besorgte Bürgerinnen und Bürger oder radikale Thermomix Fans. Johannes Scherer seziert all jene, die ungefragt ihren Kommunikationsmüll in der Welt abladen.
Ein Abend voller Tempo und pointierter Beobachtungen vom Träger des Fränkischen Kabarettpreises.
(Foto: Sascha Rheker)
Künstler-Rückblick: 15. Februar 2025
Yannick de la Pêche
Yannick de la Pêche verbindet Charme, Tempo und eine ganz eigene Art der Beobachtung. Seine Geschichten bewegen sich zwischen Alltagsbeobachtungen, absurden Gedankensprüngen und spielerisch leichtem Humor.
Mit klarem Blick und viel Gefühl für Timing nimmt er Situationen auseinander, die jeder kennt, aber so noch niemand erzählt hat. Ein Künstler, der mit wenigen Worten Bilder entstehen lässt und dem Publikum immer wieder ein überraschtes Lächeln entlockt.
Henning Schmidtke
Henning Schmidtke ist Pianist, Kabarettist und Schauspieler. Seine Auftritte leben von der Verbindung aus Musik, Humor und präziser Beobachtung. Am Klavier wechselt er mühelos zwischen virtuosen Passagen und komödiantischen Akzenten und schafft damit eine Atmosphäre, die sowohl musikalisch beeindruckt als auch humorvoll überrascht.
Schmidtke gehört zu den Künstlern, die mit feinem Witz, musikalischem Anspruch und hoher Bühnenpräsenz das Publikum begeistern und immer wieder neue Facetten offenbaren.
Serhat Dogan
Serhat Dogan erzählt mit großer Wärme, Offenheit und viel Humor aus seinem Leben zwischen Kulturen, Erwartungen und Alltagsbegegnungen. Seine Mischung aus Stand-up, persönlichen Geschichten und pointierten Beobachtungen macht ihn zu einem Künstler, der Menschen sofort gewinnt.
Er bringt Themen auf die Bühne, die nah am Leben sind und gleichzeitig eine universelle Komik haben. Ein Auftritt voller Charme, Energie und herzlichem Lachen.
Künstler-Rückblick: 18. Januar 2025
Martin Fromme
Martin Fromme ist Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker. Der Mann mit dem „appen“ Arm bezieht in seinen Shows alle ein. Nichtbehinderte ebenso wie Menschen mit Behinderung.
Er bricht Tabus mit Leichtigkeit, verbindet Humor mit gesellschaftlichem Blick und zeigt Anomalien aller Art in einer Weise, wie man sie noch nie gesehen hat.
Ein Auftritt, der Grenzen verschiebt und Humor als Werkzeug nutzt, um Barrieren abzubauen.
(Foto: Olli Haas)
Özgür Cebe
Mit dem Skalpell der Meinungsfreiheit seziert Özgür Cebe festgefahrene Themen der Kultur, Religion und Digitalgesellschaft. Seine Pointen sind präzise, kraftvoll und oft überraschend.
Er stellt seinen Migrationshintergrund nicht in den Vordergrund, sondern nutzt ihn als Ausgangspunkt für humorvolle und kritische Betrachtungen. Cebe beschreibt sich selbst als „deutsches Betriebssystem in orientalischer Hardware“ und als „fliegenden Teppich mit VW Motor“.
Ein Kabarettist mit Mut, Haltung und scharfem Witz.
(Foto: Yasin Mjumjunov)
Andreas Müller
Andreas Müller ist Kult-Comedian beim SWR3 und die Leihstimme zahlreicher Politikerinnen, Sportler und Showgrößen. Er prägte Radiokomödien wie „Feinkost Zipp“, „Die Lallers“ oder „Jogis Jungs“ und begleitete die Pandemie mit „Karls coolen Corona Kniffs“.
Auf der Bühne verbindet er Parodie, Musik, politische Satire und multimediale Elemente zu einem temporeichen Programm.
In seinem Live-Auftritt wird parodiert, politisiert, karikiert, abstrahiert und musiziert. Ein exklusives Comedy-Erlebnis voller Wortwitz, Energie und überraschender Wendungen.
(Foto: Ronny Zimmermann)
Künstler-Rückblick: 23. November 2024
Götz Frittrang
Götz Frittrang nimmt sein Publikum mit auf irrwitzige Wanderungen durch die Gedankenwelt eines hemmungslos beobachtenden Durchschnittsdeutschen.
Er blickt zurück, nach innen und gleichzeitig nach vorn. Die Richtung ist nicht entscheidend, denn entscheidend ist die bildstarke Geschichtenerzählung, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde.
Frittrang konzentriert sich auf seine Kernkompetenz: Eskapismus in schwierigen Zeiten. Humorvoll, kraftvoll und überraschend. Ein Abend, der das Grübeln vergessen lässt und gründlich durchamüsiert.
(Foto: Patrick Labitzke)
Vera Deckers
Vera Deckers, Deutschlands lustigste Psychologin, ist mit einer Show zurück, in der es um bessere Kommunikation und die Fallstricke des Alltags geht.
Sie verbindet psychologisches Wissen mit humorvoller Selbstironie und zeigt, wie kompliziert einfache Kommunikation heute geworden ist. Likes ersetzen echte Nähe, Höflichkeit wird als Schwäche ausgelegt und Computer möchten gerne wissen, ob man ein Mensch ist.
Mit viel Wortwitz erklärt sie die Missverständnisse zwischen den Geschlechtern und geht mit Humor gegen den alltäglichen Wahnsinn vor.
(Foto: Guido Schröder)
Pete the Beat
Mundakrobatik und Beatboxing für Babyboomer. Pete the Beat braucht nur ein Mikrofon und seine Stimme. Als Guinnessbuch-Weltrekordhalter im Dauerbeatboxen erzeugt er Geräusche, die sonst nur ganze Studios hinbekommen: von Rockriffs über Alltagsgeräusche bis hin zu Police-Academy-Effekten.
Musikalisch verbindet er die Stilvielfalt der 70er Jahre mit modernen Beatbox-Elementen und bringt damit einen einzigartigen Sound auf die Bühne. Rock, Groove und Humor treffen auf beeindruckende Technik.
(Foto: Marc Stantien)
Künstler-Rückblick: 20. Oktober 2024
Sascha Korf
Sascha Korf gilt als Deutschlands interaktivster Kabarettist und Meister der Improvisation. Wenn er energiegeladen und mit offener, ehrlicher Art über die Bühne rennt, spielt und fabuliert, bleibt kein Auge trocken.
Seine Shows leben von großartigen Dialogen mit dem Publikum, spontanen Momenten und schlagfertigen Reaktionen. Beim Korf kommt man als Fremder und geht als Freund.
Das Publikum erwartet eine Mischung aus Stand-up, Kabarett und Interaktion. Jede Show verläuft anders und hält Überraschungen bereit. Unterhaltung auf Augenhöhe und ein Abend voller Leichtigkeit.
(Foto: Marvin Ruppert)
Don Clarke
Don Clarke steht für britischen Humor, trockene Pointen und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz. Er kombiniert charmante Alltagsbeobachtungen mit überraschenden Wendungen und lässt sein Publikum die kleinen Dinge des Lebens neu betrachten.
Sein Stil ist frisch, spontan und ein wenig verrückt. Jeder Auftritt wird zu einem einzigartigen Erlebnis, denn Clarke schafft es, Humor mit Herzlichkeit zu verbinden und das Publikum mit seiner Natürlichkeit zu gewinnen.
(Foto: Guido Kollmeier)
Michael Wirbitzky und Sascha Zeus
Zeus und Wirbitzky gehören zu den beliebtesten Comedy- und Radioduos Deutschlands. Sie haben über Jahre Radio- und Comedygeschichte geschrieben und Figuren geschaffen, die Kultstatus erreicht haben, darunter Peter Gedöns, Kathrin Vierthaler, Ützwurst, Osterwelle, Dandy van Dünkel oder Old Plapperhand.
Ihre Live-Shows vereinen Wortwitz, Spontaneität und pointierte Charaktere. Die meistgehörten Moderatoren des SWR3 bringen auf der Bühne genau das Chaos, den Charme und die Absurdität mit, die ihr Publikum so liebt.
Ein Abend voller Energie, Tempo und unverwechselbaren Figurenwelten.
(Foto: Bettina Maretsch)
Comedy im E‑Werk war nur der Anfang.
Im Kurhaus setzen wir die Reihe mit der derselben Leidenschaft für gute Unterhaltung fort.